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Viele Bergliebhaber versuchen derzeit, das Beste aus der Situation zu machen: Eine Hallen-Boulderin entdeckt den Fels für sich, ein Hundehalter den Großen Arber, Bergführer Peter Albert setzt sich als Mentor ein – und die Huberbuam aktivieren ihre Familien-Seilschaft.

Neue Perspektiven Bergsport in Corona-Zeiten Egal ob Bergführer, Hallenkletterin, Winterwanderin, Skitourengeher oder Profi-Bergsteiger: Menschen, die die Berge und den Bergsport lieben oder sogar davon leben, haben es momentan nicht leicht. Die Corona-Beschränkungen machen es ihnen unmöglich, ihrer Passion oder ihrem Beruf in der gewohnten Form nachzugehen. “Bergauf-Bergab” hat einige Berg-Begeisterte besucht und sich angeschaut, wie sich die Pandemie auf deren Berg-Leidenschaft auswirkt. Dabei war keineswegs nur Frust und Verzweiflung zu erleben – sondern Menschen, die versuchen und denen es auch gelingt, das Beste aus der Situation zu machen. Die Bandbreite der Geschichten ist groß: Von der Boulderin, die angesichts geschlossener Hallen das Klettern am echten Fels entdeckt hat über Patrick Koller aus dem Bayerischen Wald, der die Liebe zu seinem Hausberg, den großen Arber gefunden und ihn im vergangenen Jahr weit über 100 mal bestiegen hat bis hin zu den Huberbuam Alexander und Thomas, die in der Corona-Zeit ihre brüderliche Seilschaft neu aktiviert haben.

Unser Martin beim Bayerischen Rundfunk!

Boulderwelt-Routenbauer Martin Ehrl ist seit Wochen in Kurzarbeit. Er nutzt die Zeit, um seine Erfahrung an Theresa weiterzugeben. Sie hat in der Halle mit dem Bouldern begonnen und bouldert jetzt auch am Fels – zwangsläufig.

https://www.br.de/mediathek/video/corona-perspektiven-fuer-bergsteiger-boulderer-ohne-halle-ran-an-den-fels-av:602662ae186669001b4bcf7a

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https://www.br.de/mediathek/video/bergauf-bergab-14022021-neue-perspektiven-bergsport-in-corona-zeiten-av:5fe1d380dcd57d001a45e385